Sportentwickler*in gesucht

Die TG Rote Erde Schwelm sucht eine(n) neue(n) Sportenwickler*in!

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Historie der Jahre 1977 bis 1980

1977
Dem 1.Vorsitzenden der TG RE Schwelm, Helmut Huckenbeck, war es maßgeblich zu verdanken, dass unser Verein im 01.Juli 1977 eine neue Abteilung eröffnete und einem "Häuflein" Basketballer die Chance gab, ihre Sportart zu etablieren und zu der erfolgreichsten in Schwelm auszubauen. Diese rasante Entwicklung allerdings hätten sich weder Huckenbeck noch die 12 Gründungsmitglieder der Abteilung (K.Billerbeck, W.Weyand, B.Siepmann, U.Meyer, G.Mintenig, K.Zensen, R.Jasny, T.Berkenkemper, D.Meurisch, K.Anders, W.Wülfing, D.Möller) zu erträumen gewagt. Diese Gruppe "junger Separatisten", die auf der Suche nach einer Alternative zum kurz zuvor gegründeten Schwelmer Basketballclub waren, sprachen bei verschiedenen Vereinen vor. Als einziger reagierte Helmut Huckenbeck, der die Chance erkannte, für unsere Turngemeinde ein neues Entwicklungsfeld zu erschließen, und hob die neue Abteilung aus der Taufe, da die einzige Vorbedingung, nämlich die Stellung eines Abteilungs- und Übungsleiters in der Person von Klaus Billerbeck erfüllt werden konnte.

1978
Mit einer Herren- und einer A-Jugendmannschaft startete RE in den Meisterschaftsbetrieb, damals noch in der 3.Kreisklasse Hagen/Ennepe-Ruhr. Und schon im Februar 1978 stand das erste "High-Light" auf dem Veranstaltungskalender: Ein Spiel gegen die Bundeswehrauswahl, in dem sich RE achtbar aus der Affäre zog. Viele Höhepunkte sollten in mittlerweile 21 Jahren folgen. Erst 1978 entstand der Basketballkreis Ennepe-Ruhr mit zwei eigenen Kreisligen und die Schwelmer waren mit je einer Herrenmannschaft vertreten, wobei die Reserve direkt Meister in der 2.Kreisliga wurde. Gleichzeitig hatten es die Mannen um Abteilungsleiter Klaus Billerbeck innerhalb eines Jahres geschafft, vier Jugendteams im männlichen Bereich zu formen. Eine respektable Leistung der Trainer Werner Weyand und Bernd Siepmann, die bereits zu diesem Zeitpunkt entscheidender Grundstein für den nachmaligen Erfolg der Abteilung war, denn hier wurden die Jugendlichen an den Verein gebunden, die in den Folgejahren als Erwachsene für insgesamt sechs Aufstiege verantwortlich zeichneten.

1979
Indiz für die von Beginn an gute Jugendarbeit war das Vordringen der männlichen B-Jugend unter die besten zehn Teams im Bereich des Westdeutschen Basketballverbandes, was bereits im dritten Existenzjahr der Abteilung gelang. Peter Schaumburg, Akteur dieser Mannschaft, stellte damals einen bis heute existierenden Vereinsrekord auf: 97 Punkte als Spieler in der Begegnung gegen die TGH Wetter, die mit 154:26 endete. In der gleichen Saison 1979/80 umfasste die Abteilung schon über 50 Mitglieder, aus denen sich auch die erste REDamencrew rekrutierte, die sich auf Spielerinnen wie Britta Huckenbeck, Antje Gemeinhardt, Sabine Rohde, Annette Müller-Späth, Katrin Grote, Beate Kroll, Anke Lindenbrügge, Jutta Brocke stützte. Der Aufbau der Abteilung war gelungen, so daß Klaus Billerbeck 1980 die Abteilungsleitung in andere Hände geben und sich ganz seinem Steckenpferd, der Arbeit mit den Kleinsten, widmen konnte. Nach einem kurzen, etwa dreimonatigen Intermezzo von Gerhard Frech trat Werner Weyand an, um als neuer Abteilungschef die Basketballer weiter steil nach oben zu führen.

1980
Der Erfolg ließ nicht auf sich warten, denn bereits in der nachfolgenden Saison 80/81 steigerte sich die Abteilung zu ungeahnten Höhen. Die "jungen Wilden" legten ihre erste Meisterprüfung ab. Nachdem man Lars Hertelt zum Spielertrainer gewählt und das wöchentliche Trainingspensum verdoppelt hatte, beendete die ehemalige A-Jugend mit Spielern wie Markus Wiethoff, Hartmut Schlenz, Randolf von Oepen, Andreas Happe, Peter Schaumburg, Thomas Braun und Michael Schauberg als 1.Herrenmannschaft ungeschlagen die Kreisligasaison und stieg als Meister in die Bezirksliga auf. Das gleiche Kunststück gelang unter Anleitung der Spielertrainerin Ulrike Emde dem Damenteam, die ebenfalls verlustpunktfrei in die Bezirksliga vordrangen. Beide Teams legten in der Sommerpause noch einen Titel hinzu, als sie jeweils die EN-Sommerpokalrunde gewannen.

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